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Schwitzhütte

A K T U E L L E   T E R M I N E 


Für 2018 stehen noch keine Termine fest



Auf Wunsch leite ich eine Hütte für Sie / Euch, fragt nach, ob Euer Wunschtermin noch frei ist.


Anmeldung unbedingt erforderlich !


 


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O R G A N I S A T O R I S C H E S 

Was zu organisieren oder mitzubringen ist, richtet sich nach der einzelnen Veranstaltung.

Zum Beispiel machen Gartenhandschuhe und Werkzeuge Sinn, wenn alle gemeinsam die Hütte erbauen.
Zum Gestalten der Gebetssäckchen brauchen wir z.B. Stoffe und "Füllungen" wie z.B. Tabak und Blüten.
Wir brauchen viel Wasser - für die Aufgüsse und zum Trinken!
Ein Handtuch zum draufsitzen.
Trommeln, Rasseln, ....
Geschenke für den/ die Feuerwächter/ In
Suppe und ein kleines Mahl für danach.

.... und Einiges mehr .....





 


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M Ö G L I C H K E I T E N 

Gerne kreiieren wir gemeinsam eine Zeremonie zu einem speziellen, persönlichen Anlass.

Sie kommen mit Ihren Gästen oder anderen Teilnehmern zu mir nach Bammental oder ich komme zu Ihnen und Ihren Gästen, um eine Schwitzhütte zu feiern. Wenn ich zu Ihnen komme, sollten Sie einen geeigneten Platz haben. Fragen Sie mich für die Organisation.

Diese Anlässe können sein: Geburtstage, Hochzeiten, Aufnahme in den Kreis der Frauen oder Männer, Heilzeremonien, Neugierde ...... u.s.w.


 


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B E D E U T U N G /   H E I L W I R K U N G 

wikipedia:

"Die Schwitzhütte, oder Inipi (Lakota: sie schwitzen) war bei den Indianern Nordamerikas wie vermutlich auch bei vielen anderen Völkern der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitet und diente der Vorbereitung von Zeremonien, der Reinigung und physischen Gesunderhaltung und zur Heilung bei Erkrankung. Bei den Lakota gehört Inipi zu den Sieben Riten der Heiligen Pfeife und wird auch heute noch durchgeführt.

Für den Ablauf des Schwitzhüttenrituals ist ein Ritualleiter verantwortlich, der die Regeln und Bedeutungen interpretiert und sie variieren kann. Auch die Plätze in der Schwitzhütte haben bei Heilungsritualen eine Bedeutung und sind verschiedenen menschlichen Problematiken zugeordnet. Während des Schwitzhüttenrituals werden die ausgesuchten Steine in einer nahe gelegenen Feuerstelle erhitzt, durch den Feuerhüter in die Schwitzhütte getragen, mit Kräutern bestreut und mit Wasser übergossen. Diesen wiederholten Vorgang begleiten intensive Gebete, manchmal auch Trommeln und Gesang.

Das Ritual beginnt bereits mit der gemeinsamen Vorbereitung: Holz suchen (für ein großes Ritual-Feuer, das mehrere Stunden kräftig brennen muss), Steine suchen, Schwitzhütte mit Decken verschließen, Feuerplatz vorbereiten, Holz und Steine kunstgerecht aufschichten. Der Hüter des Feuers oder Feuermann ist der zweite Zeremonienmeister und verantwortlich für Aufbau, Entzünden und Unterhalten des Feuers und später für den Transport der Steine und den Schutz der Zeremonie von außen. Er leistet eine verantwortungsvolle, harte und schweißtreibende Arbeit. Das Entzünden des Feuers wird von der Gruppe mit Trommeln, Gesang und Gebet begleitet.

Nach einer Pause (bis das Feuer die Steine zum Glühen gebracht hat) beginnt die eigentliche Schwitzhütte mit einer rituellen Reinigung der Teilnehmer durch Räuchern. Vor dem Betreten der Schwitzhütte werden dann die Kleider abgelegt und Schmuck und Opfergaben auf einen Altar gelegt.

Das Ritual in der Hütte beginnt mit der Einladung der Ahnen und Geister, deren unterstützende Energie zum Erfolg beiträgt. Dann folgen meistens vier Runden, jede Runde mit einem Thema, nach dem Lakota-Weg:

Danken: Für alles, was mir widerfahren ist, was ich erlebt und gelernt habe.
Bitten: Für mich und andere (vor allem um Energie, Ideen, Einsicht).
Geben: Was ich verschenken möchte (Liebe, Wissen, Energie),
aber auch was ich loslassen will (negative Gedanken, schlechte Gewohnheiten).
Vision: In Stille für Eingebungen und Erkenntnisse offen sein.

In den verschiedenen Runden wird eine unterschiedliche Anzahl von Aufgüssen gemacht: in der ersten Runde vier, in der zweiten sieben, in der dritten zehn, und in der letzten Runde „unendlich“ viele Aufgüsse.

Schwitzen und Beten sollen eine äußere und innere Reinigung und die Wiedervereinigung mit dem Geist bewirken, damit der Mensch neu geboren wird. Die Schwitzhütte mit ihrer Kuppel gleicht nach der traditionellen Erklärung dem Bauch einer schwangeren Frau, die auf der Erde liegt. So kehren die Teilnehmer in den Bauch der Mutter und der Mutter Erde zurück und erleben durch die rituell aufgerufenen Energien eine Reinigung, Erneuerung und Neuschöpfung ihrer Lebensenergie.

Die Schwitzhütte soll weder während noch zwischen den Runden verlassen werden (wird mit einer Schwangerschaft verglichen, die ja auch nicht einfach „verlassen“ werden könne). Einige Traditionen erlauben ein Verlassen zwischen den Runden. Bei den Absarokee darf die Hütte nur in der zweiten Runde verlassen werden. Am Anfang der dritten Runde einer Lakota-Schwitzhütte reicht der Ritualleiter dann jedem Teilnehmer Trinkwasser. In „Medizin-Schwitzhütten“ ist es den Teilnehmern nicht erlaubt, sich hinzulegen. Dies kann durchaus eine große Überwindung kosten, denn es ist in den Schwitzhütten meistens extrem heiß.

Die Schwitzhüttenzeremonie wurde hauptsächlich durch Mitglieder des Stammes der Lakota, aber auch von anderen Traditionen nach Europa gebracht, wo sie seit den 1990er-Jahren zunehmend auf Interesse stößt. Die ersten Schwitzhütten in Europa fanden vermutlich 1982 und 1983 im Zuge der Schamanismus-Konferenzen in Alpbach (Tirol) statt.

Um eine Schwitzhüttenzeremonie nach Lakota-Tradition leiten zu dürfen, bedarf es einer Autorisierung durch einen Lakota-Indianer. Es ist allerdings bei manchen Indianern sehr umstritten, ob außerhalb Amerikas überhaupt Schwitzhütten gemacht werden sollten, und noch umstrittener, ob Weiße Schwitzhütten leiten sollten. Andererseits wird dies befürwortet, weil das Ritual allen offenstehen sollte. Des Weiteren lassen weltweite Schwitzbadtraditionen und zahlreiche archäologische Funde in Nordeuropa (insbesondere in Irland[2] und Finnland) vermuten, dass auch in anderen Kulturkreisen Schwitzhüttenkonstruktionen zu rituellen Zwecken genutzt wurden."


>>> Die Schwitzhütten, die ich leite, gestalten sich nicht streng nach Lakota-Art. Die Gestaltung der Zeremonie richtet sich nach dem Anlass der Schwitzhütte und den Anweisungen, die die spirituelle Welt mitteilt.

>>> Zudem darf bei mir nur in die Schwitzhütte, wer gesundheitlich keine Einschränkungen hat, in die Sauna zu gehen. Die körperliche Belastung durch eine Schwitzhütte ist nicht klein zu reden. Sollten Sie in ärztlicher Behandlung sein wegen Herz-Kreislauf, Durchblutungsstörungen, Schlaganfall oder anderen schweren Erkrankungen, fragen Sie bitte vorher Ihren Arzt und weisen Sie mich darauf hin.






 


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